Grand-Prix - Verein für Rassekatzen e.V.

Kanaani, die Katze aus Jerusalem
im Grand-Prix



Cattery Ha Jeruschalmi
Kanaani-cat


Felis Lybica Eigentlich sind sie ja Hybriden und ihre "wirklichen" Vorfahren sind Falbkatzen. Falbkatzen aus Israel um es genau zu sagen.
Diese Wildkatze gibt es in weiten Gebieten Afrikas und im Nahen Osten. Sie haben sich je nach Herkunft recht unterschiedlich entwickelt sowohl was ihre Größe wie auch ihre Fellfärbung betrifft.
In der Steppe und Wüste sind sie warm in der Farbe mit dunklen Tupfen oder auch makerel-Streifen auf beige bis hell Zimtfarbenem Untergrund.
In den Wäldern sind sie hellgrau im Grund und fast schwarz in der Musterung. Die Falbkatze ist immer, sowohl in der Grundfarbe als auch in den dunklen Partien getickt.
Die Westafrikanische Falbkatze hat eine Köperlänge von ca. 75 cm die Ostafrikanischen können eine Länge bis zu 120 cm erreichen. Die Nahöstlichen gehören eher zu den kleineren Untergruppen.

Jael Die Kanaani soll in ihrem Aussehen den Wüstenkatzen gleichen. Sie sollen den selben auffallend langen Körper haben, schlanke lange Beine und Hälse haben und große Ohren, ideal ist wenn sie kleine Pinselchen tragen. Auch das Wildkatzen-ticking muss erhalten bleiben.
An Ihrer Sprungkraft und Lebhaftigkeit sollen die wilden Vorfahren noch zu spüren sein. Zugleich sind diese Katzen sehr stark auf die Menschen bezogen und begeisterte, zärtliche Schmuser.


Pepy Nachwuchs auf dem Kratzbaum Doris Pollatschek hat die Zucht dieser Katzen in Jerusalem begonnen.
Als neue eigenständige Rasse wurden sie aber erst nach 12 Jahren Zucht in Deutschland im August 2000 vom WCF anerkannt.
Seitdem hat sich die Anzahl der Züchter vermehrt. In Deutschland bemühen sich fünf Catteries um die Kanaani, in den USA eine.
Trotzdem gehört die Kanaani noch immer zu den Winzlingen unter den Rassen und sind leider noch sehr selten auf Ausstellungen zu sehen. Eine wirkliche Rarität.
Hoffen wir, dass diese charmante, lebhafte Katze viele Freunde findet.

Cattery Ha Jeruschalmi - Kanaani-cat


Dies ist das letzte Kunstwerk von Doris Pollatschek. Es trägt den Titel "Hermon". Sie schickte es, bevor sie in die Klinik ging, in einer Email an Frau Dr. Mara Remy, die 2 Katzen aus ihrem Zwinger besitzt, mit der Bemerkung "Mein letztes "Opus.

Ihre Homepage ist noch aktiv und Sie können unter der unten genannten Adresse ihre schönen Tiere bewundern, die jetzt bei Dr. Remy (Vered Midbar) leben.

www.kanaani-cats.de